„Big Ben“, wie wir Bernhard Mwangi gerne nennen, war unter den ersten 2 Jugendlichen denen wir eine Ausbildung finanziert hatten. Von 2010 bis 2012 absolvierte er eine Ausbildung zum Automechaniker.
Heute kam diese E-Mail aus Isiolo von Martha, unserer Frau vor Ort.:
Hi Katrin Thanks a lot for your good work, About Big Ben, he finished his mechanic course at Kiirua technical college last year , After two months he was requested by a garage own who offered him attachment to go and start working in his garage for small salary as he continue to search for a better pay. After one month one person request him to work at his garage in Nairobi for a better salary . Now he is working in a busy garage and happy . Thank a lot for the support . Education is power,we can only eradicate poverty through education. Martha
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass das Geld für Bens Ausbildung auf einem runden Geburtstag 2010 gesammelt wurde – das Danke Schön aus Kenia geht somit an alle die damals mitbezahlt haben! Es waren ca. 500 Euro die Bens Ausbildung über die 2 Jahre kostete.
Hier noch ein Bild von Big Ben und Martha Njeri Mwangi.

/p
Das Schulprojekt in Olngarua legt seit einigen Monaten einen Schwerpunkt auf gesunde Ernährung der Schulkinder und kann klare Erfolge vermelden! Die Kinder sind deutlich gesünder, weniger Rotznasen und weniger Durchfälle.
Dazu folgender Text von der DARE Homepage (DARE ist unser Projektpartner in Isiolo zu dem direkter Kontakt besteht)
“Eating Oranges at Olng’arua School – Children who do not eat well can not learn well. DARE provides the funds so that the children at Olng’arua School not only eat but eat healthily. They have milk and fresh fruit each day as well as fresh vegetables with all their meals. This is unheard of in other schools in northern Kenya. By buying locally we are also supporting the local community.”
Die Menschen um die Region Isiolo leben als Wanderhirten: Die Frauen, Kinder und alte Menschen wohnen in kleinen Familiengemeinschaften in traditionellen Hütten. Die Männer sind oft monatelang mit den Kühen auf der Suche nach Weideflächen unterwegs.
Die halb trockene (semi-aride) Region bietet den Familien keine Möglichkeit Landwirtschaft zu betreiben. Sie sind abhängig von ihrer Tierzucht. Der Alltag der Frauen und Mädchen besteht aus (weiterlesen…)